FingerHaus - Großer Preis des Mittelstandes für FingerHaus
Im Herbst 2000 wurde FingerHaus als erstem Fertighausunternehmen eine der begehrtesten Auszeichnungen verliehen, die es für mittelständische Unternehmen gibt: Der »OSKAR für den Mittelstand«.
Der Mittelstandswettbewerb bewertet die Unternehmen anhand von fünf Kriterien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovationen, Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe.
Der »Premier-Finalist - Grosser Preis des Mittelstandes« wird an Preisträger des »Oskars für den Mittelstand« vergeben, deren Auszeichnung mindestens zwei Jahre zurückliegt, und die sich seitdem bedeutend weiterentwickelt haben.
Nachdem FingerHaus im Jahr 2000 den »Oskar für den Mittelstand« gewann, wurde das Unternehmen von dem Magistrat der Stadt Frankenberg und der Wirtschaftsförderung Frankenberg für den Premier-Finalist vorgeschlagen.
Mehr als 1080 Institutionen, Kommunen, Kammern und Verbände hatten nach öffentlicher Ausschreibung insgesamt 2788 Unternehmen aller Branchen nominiert. 804 Firmen erreichten die zweite Runde.
Die Bewertungskriterien sind die selben wie beim »Oskar für den Mittestand« mit zusätzlicher Bewertung der Weiterentwicklung seit der ersten Preisverleihung.
Jedes der Kriterien wurde bis ins Detail hinterfragt. Neben sachlichen Fakten wie Umsatzentwicklung, Anzahl der Beschäftigten sowie Anzahl und Qualität der eingereichten Patente, geht es auch um das Selbstverständnis des Unternehmens, seine Ziele, sein gemeinnütziges Engagement und anderes mehr.
Im Oktober 2006 wurde FingerHaus als Gewinner des Premier-Finalist bekannt gegeben. Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf überreichte den Preis an FingerHaus-Geschäftsführer Willi Schäfer.
»Der Premier-Finalist und ebenfalls der Oskar für den Mittelstand sind nicht nur Preise für das Unternehmen FingerHaus. Sie sind vor allem eine besondere Auszeichnung für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die stets mit viel Engagement bei der Sache sind. Wir freuen uns alle sehr darüber und fühlen uns in unserer Arbeitsweise bestätigt. Natürlich ist solch ein Preis auch ein Ansporn für die Zukunft«, so Willi Schäfer bei der Entgegennahme des Preises.
Zwei weitere Jahre gingen ins Land und im Oktober 2009 folgte die FingerHaus-Geschäftsführung der Einladung der Oskar-Patzelt-Stiftung zur Gala nach Berlin. Dort erhielt FingerHaus zur grossen Freude aller die höchste deutsche Auszeichnung des Mittelstandes: Den Premier - Grosser Preis des Mittelstandes. Von insgesamt 180 nomminierten Unternehmen ging FingerHaus als Sieger hervor. »Diese Auszeichnung zeigt, dass FingerHaus auf dem richtigen Weg ist, gleichzeit verpflichtet sie aber auch, die richtigen Weichen für die Zukunft zu stellen. Wir wollen alles dafür tun, damit wir auch weiterhin so erfolgreich arbeiten können und somit die Arbeitsplätze sichern.« , so die Geschäftsführung. »Nur so können wir zeigen, dass wir ein würdiger Preisträger sind.«

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